Plötzlich ist er da: Ein gelber Teppich aus Hahnenfuß oder weiße Blüten von Klee – und dein grüner Rasen wird zur Wildwiese. Besonders im späten Frühjahr und Sommer treten diese Unkräuter vermehrt auf und verdrängen die Rasengräser. Viele Gartenbesitzer sind genervt – doch was hilft wirklich gegen Klee und Hahnenfuß im Rasen?
In diesem Beitrag zeigen wir dir, wie du diese Pflanzen erkennst, was sie im Boden anzeigen – und wie du sie nachhaltig loswirst. Ohne ständiges Nachstechen und ganz gezielt mit dem passenden Rasendünger mit Unkrautvernichter.
Warum wachsen Klee und Hahnenfuß im Rasen?
Beide Pflanzen sind sogenannte Zeigerpflanzen. Sie zeigen an, dass deinem Rasen etwas fehlt oder das Gleichgewicht gestört ist:
- Klee liebt stickstoffarme, verdichtete Böden. Er tritt oft auf, wenn der Rasen zu selten gedüngt wird.
- Hahnenfuß bevorzugt feuchte, eher saure Böden und ist ein Hinweis auf schlechte Durchlüftung oder Staunässe.
Beide breiten sich über unterirdische Ausläufer oder Samen schnell aus – und verdrängen die Gräser durch ihre Konkurrenzstärke.
Mechanisches Entfernen reicht oft nicht
Viele versuchen zunächst, die Pflanzen einfach auszustechen. Doch: Bei Klee bleiben Wurzelausläufer im Boden zurück – er kommt schnell wieder. Hahnenfuß bildet Horste, deren Entfernung den Rasen großflächig verletzt.
Darum ist es sinnvoll, bei stärkerem Befall auf einen gezielten Unkrautvernichter im Rasen zurückzugreifen – kombiniert mit Nährstoffen, die den Rasen stärken.
Die Lösung: Rasendünger mit Unkrautvernichter
Mit einem Kombi-Produkt wie dem Rasendünger mit Unkrautvernichter bekämpfst du die Ursache doppelt:
- ✔ Der Unkrautvernichter wirkt systemisch – er wird über die Blätter aufgenommen und vernichtet Klee & Hahnenfuß nachhaltig.
- ✔ Der Dünger stärkt das Gras – es wird dichter und verdrängt neu aufkommende Unkräuter.
Für größere Flächen und langanhaltende Wirkung empfehlen wir das Unkrautschreck Paket, das zusätzlich hochwertige Rasensamen und Kalk enthält – ideal zur langfristigen Regeneration.
So funktioniert die Anwendung richtig
Für eine erfolgreiche Wirkung sind drei Dinge wichtig:
- Mind. 22 °C Außentemperatur – erst dann ist der Wirkstoff aktiv.
- Blattnässe durch morgendlichen Tau oder vorheriges Wässern – so haftet das Mittel optimal.
- Kein Mähen vor oder direkt nach der Anwendung – sonst fehlen Angriffsflächen.
Wichtig: Nach der Anwendung darf es mindestens 6 Stunden nicht regnen. Und: Das betroffene Gras darf nicht an Tiere wie Hasen oder Kaninchen verfüttert werden – auch später nicht.
Erste Ergebnisse nach wenigen Tagen
Nach etwa 5–7 Tagen zeigt sich die Wirkung: Klee und Hahnenfuß verfärben sich, welken und sterben ab. Der Rasen wird grün, dichter und bekommt Platz zum Nachwachsen. Nach 2–3 Wochen kann bei Bedarf nachgesät werden.
Produkt-Tipps:
- Rasendünger mit Unkrautvernichter (ideal bei mittelstarkem Befall)
- Unkrautschreck Paket (ideal für größere Rasenflächen oder dichte Unkrautteppiche)
Häufige Fragen zu Klee und Hahnenfuß
Was passiert, wenn ich einfach nichts mache?
Klee und Hahnenfuß breiten sich schnell aus. Mit jedem Mähen verteilst du Samen oder treibst neue Austriebe an. Ohne Gegenmaßnahme verdrängen sie auf Dauer das Gras.
Kann ich auch nur Kalk oder Nachsaat einsetzen?
Das hilft langfristig, aber bekämpft den aktuellen Befall nicht. Erst wenn der Platz frei ist, lohnt sich Nachsaat – am besten nach der Unkrautkur.
Wie lange dauert es, bis der Rasen wieder vollständig gesund aussieht?
In der Regel 3–4 Wochen. Danach zeigt sich der Rasen wieder einheitlich, kräftig und kann nach Bedarf nachgesät oder gelockert werden.
Fazit
Klee und Hahnenfuß im Rasen sind kein Grund zur Verzweiflung – aber ein Signal. Mit gezielter Pflege, richtiger Anwendung und dem passenden Produkt bekommst du das Problem zuverlässig in den Griff.
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