Anzeige · Vogelfütterung
Immer weniger Vögel im Garten? Was Rotkehlchen im Winter fressen – das rät der Vogelkundler
Warum das Rotkehlchen nicht mehr kommt – und welches Futter Rotkehlchen und Zaunkönig jetzt wirklich brauchen
Vogelkundler Martin B. erklärt, warum in deutschen Gärten immer weniger Vögel zu sehen sind, warum ausgerechnet das Rotkehlchen nicht mehr kommt – und was Rotkehlchen und Zaunkönig im Winter fressen.

Volle Futterstelle, aber kein einziger Vogel: Das erleben gerade viele Gartenbesitzer.
Morgens, erster Kaffee, Blick aus dem Küchenfenster. Früher war da Leben im Garten: Meisen am Futterhaus, Spatzen laut in der Hecke. Eine Amsel, die unter dem Strauch das Laub umdrehte. Und das Rotkehlchen, das einem beim Umgraben fast auf die Schaufel hüpfte.
Heute ist es still. Ein, zwei Vögel. An manchen Tagen gar keiner. Selbst das Rotkehlchen kommt nicht mehr. Und das, obwohl das Futterhaus voll ist.
Irgendwann fragt man sich: Bilde ich mir das nur ein? Oder waren es früher wirklich mehr?
Die Antwort: Das ist keine Einbildung. In ganz Deutschland werden in den Gärten Jahr für Jahr weniger Vögel gezählt. Das liegt nicht an Ihnen und nicht an Ihrem Garten. Die eigentliche Ursache liegt woanders – und mit Körnern allein ist ihr nicht beizukommen.
Es sind tatsächlich weniger geworden – und zwar deutlich
Jedes Jahr im Januar zählen über hunderttausend Menschen in ganz Deutschland eine Stunde lang die Vögel in ihrem Garten. Die „Stunde der Wintervögel“ ist die größte Vogelzählung ihrer Art im Land. Und der Trend ist eindeutig.
2011 kamen auf einen Garten im Schnitt noch knapp 46 Vögel. Im Januar 2026 waren es nur noch 32. So wenige wie nie seit Beginn der Zählung.
Das sind rund 14 Vögel weniger. In jedem einzelnen Garten.
Besonders hart trifft es ausgerechnet den Vogel, der früher überall war: den Spatz. Der Haussperling wurde zuletzt rund 15 Prozent seltener gezählt als im Vorjahr, der Feldsperling rund 10 Prozent.

Vögel pro Garten bei der „Stunde der Wintervögel“: 2011 noch 46, im Januar 2026 nur noch 32.

„Was viele Gartenbesitzer seit Jahren im Gefühl haben, steht inzwischen schwarz auf weiß in den Zahlen. Und einer der wichtigsten Gründe ist erschreckend einfach: Den Vögeln fehlen die Insekten.“
— Martin B., Vogelkundler & NaturgartenberaterEiner der Hauptgründe: Den Vögeln gehen die Insekten aus
Fast alle unsere Gartenvögel sind auf Insekten angewiesen. Selbst Spatzen, die man vor allem mit Körnern verbindet, füttern ihre Jungen mit Raupen, Mücken und Käfern.
Was fressen Rotkehlchen? Und was frisst der Zaunkönig? Vor allem Insekten, und zwar das ganze Jahr. Beide sind Weichfresser wie die Amsel. Ihr Schnabel ist für Würmer, Larven und Käfer gemacht, nicht zum Knacken von Körnern.
Doch genau diese Insekten werden seit Jahren weniger. Versiegelte Flächen, Schottergärten, verschwundene Hecken und Wildwiesen: Wo früher etwas krabbelte, ist heute kaum noch etwas zu holen.
Weniger Insekten heißt weniger Futter. Weniger Futter heißt weniger Jungvögel, die durchkommen. Und weniger Jungvögel heißt weniger Vögel im nächsten Jahr. Ein Kreislauf, der sich Jahr für Jahr weiterdreht.
Vogelkundler warnt: Warum im Herbst & Winter 2026 besonders wenige Vögel in Ihrem Garten zu sehen sein könnten – und warum wir das nicht ignorieren sollten
Hinter uns liegt ein Sommer mit langen Trockenphasen und extremer Hitze. Was schon für den Rasen hart war, war für Insekten noch härter: ausgetrocknete Böden, verdorrte Blüten, kaum Feuchtigkeit. Regenwürmer ziehen sich tief in die Erde zurück, Larven und Käfer finden weder Nahrung noch Platz für ihre Brut.

„Nach einem Sommer wie diesem merken wir das im Herbst sehr deutlich. Es fliegt und krabbelt einfach weniger. Für Rotkehlchen und Amsel ist das bitter, denn genau davon müssten sie sich jetzt Reserven für den Winter anfressen.“
— Martin B., Vogelkundler & NaturgartenberaterUnd das sollten wir nicht ignorieren. Denn was den Vögeln im Herbst fehlt, rächt sich im Winter – und im nächsten Frühjahr. Vielen Vögeln, die ohne ausreichende Reserven in die kalten Monate gehen, fehlt im Frühjahr die Kraft für die Brut.
Im Winter zählt für die Vögel jede Kalorie
Für Wildvögel ist die kalte Jahreszeit ein täglicher Kampf um Energie. Um ihre Körpertemperatur zu halten, verbrauchen sie bei Kälte ein Vielfaches mehr als im Sommer.
Kleine Arten wie Rotkehlchen und Zaunkönig trifft das besonders hart. Weil ihr Körper so klein ist, verlieren sie extrem schnell Wärme. Eine einzige frostige Nacht zehrt einen Großteil ihrer Reserven auf.
Gleichzeitig wird draußen immer weniger angeboten. Was Rotkehlchen im Winter fressen, ist eigentlich dasselbe wie im Sommer: Insekten, Larven und Würmer. Doch bei Frost ist der Boden hart, unter Laub und Rinde bewegt sich kaum noch etwas. Und die Tage werden kürzer: Es wird früher dunkel, und den Vögeln bleiben nur wenige Stunden, um genug Futter für die nächste lange Nacht zu finden.

„Mehr Energiebedarf, weniger Insekten, weniger Zeit zum Suchen. Genau diese Kombination macht die kalten Monate für Weichfresser so schwierig.“
— Martin B., Vogelkundler & NaturgartenberaterEine energiereiche Futterstelle im Garten hilft jetzt enorm
Viele Vögel sind in diesen Wochen von morgens bis abends auf Futtersuche – und finden kaum etwas. Genau hier können Sie direkt helfen: mit einer Futterstelle, an der sie sich jeden Tag zuverlässig bedienen können.
Ob Futterhaus im Garten, Schale auf der Terrasse oder ein Plätzchen am Boden unter dem Strauch: Schon eine einzige Futterstelle macht für die Vögel in Ihrer Umgebung einen echten Unterschied. Entscheidend ist, was drin ist. Jetzt brauchen die Vögel vor allem Energie: viel Fett und Eiweiß, damit sie gut durch die kalten Nächte kommen.

„Eine verlässliche Futterstelle spart den Vögeln genau die Energie, die sie sonst bei der Suche verbrauchen. Was sie dort finden, geht direkt in die Reserven für die nächste kalte Nacht.“
— Martin B., Vogelkundler & Naturgartenberater
Was Rotkehlchen fressen: Insekten wie diese Larven, am liebsten aus einer flachen Schale.
Und wer einmal anfängt, sollte dranbleiben. Vögel merken sich, wo es zuverlässig etwas gibt – und kommen jeden Tag wieder. Man unterstützt also nicht nur die Vögel, sondern holt sich gleichzeitig auch wieder mehr Leben in den eigenen Garten.
Doch genau hier machen die meisten Gartenbesitzer einen Fehler
Viele fahren jetzt in den Baumarkt, kaufen einen Sack Körnerfutter und füllen das Futterhaus bis oben hin. Gut gemeint. Aber Körner sind nur die halbe Futterstelle. Und das ist für viele Vögel ein echtes Problem.
Denn Vogel ist nicht gleich Vogel.
Körnerfresser wie Meisen, Finken und Spatzen haben kräftige Schnäbel. Sie knacken Kerne mühelos und werden an jedem Futterhaus satt.
Weichfresser wie Rotkehlchen, Amsel und Zaunkönig haben dagegen feine, schmale Schnäbel. Harte Schalen bekommen sie kaum auf, und Körner sind ohnehin nicht das, wofür ihr Körper gemacht ist. Sie brauchen Insekten. Sie sitzen vor einem vollen Futterhaus und bleiben trotzdem hungrig.

„Viele wundern sich, warum am Futterhaus immer nur dieselben zwei, drei Arten auftauchen. Die Antwort liegt meistens im Futtersack. Wer nur Körner anbietet, füttert nur einen Teil seiner Gartenvögel. Rotkehlchen und Amsel gehen leer aus – und das ausgerechnet in einem Jahr, in dem draußen kaum Insekten zu finden sind.“
— Martin B., Vogelkundler & NaturgartenberaterWelches Futter für Rotkehlchen? Darauf kommt es jetzt an
Wenn Sie den Vögeln in diesem Winter wirklich helfen wollen, muss an Ihre Futterstelle das, was draußen fehlt:
Damit auch Weichfresser wie Rotkehlchen und Amsel satt werden.
Mit viel Eiweiß und Fett, damit die Vögel gut durch kalte Nächte kommen.
Das Futter, das draußen gerade fehlt
Genau dafür gibt es die Premium Soldatenfliegenlarven von TerraUno.
Aber was unterscheidet diese Larven von gewöhnlichem Vogelfutter?
Im Eimer sind ausschließlich ganze, getrocknete Larven der Schwarzen Soldatenfliege. Keine Füllstoffe, keine Körner, keine Schalen. Genau die Nahrung, die Rotkehlchen, Amsel und Zaunkönig sonst im Beet und unter dem Laub suchen.
So füttert man Rotkehlchen richtig: pur in einer flachen Schale oder am Boden, denn Rotkehlchen fressen lieber unten als im hängenden Futterhaus. So holen die Larven Rotkehlchen und Amsel an die Futterstelle. Eine Handvoll unter das gewohnte Körnerfutter gemischt, und auch Meisen und Spatzen greifen zu. So wird aus dem Futterhaus eine Futterstelle für den ganzen Garten.
Mit 40 % Rohprotein und 37 % Rohfett sind die Larven besonders gehaltvoll – und weil nichts anderes drin ist, ist jedes Gramm im Eimer fressbares Futter. Genau das, was kleine Vögel jetzt für ihre Reserven brauchen.
100 % getrocknete Larven im wiederverschließbaren Eimer.
Pur in der Schale holen die Larven das Rotkehlchen an die Futterstelle.
Links: 100 % getrocknete Larven im wiederverschließbaren Eimer. Rechts: Pur in der Schale holen die Larven das Rotkehlchen an die Futterstelle.

„Das ist der entscheidende Unterschied: Mit Körnern allein locken Sie Meisen und Spatzen. Mit Insekten im Futter kommen auch die Vögel, die man sonst nur noch selten sieht. Ein Rotkehlchen findet so eine Schale meist schon nach wenigen Tagen.“
— Martin B., Vogelkundler & NaturgartenberaterWer Wildvögel im eigenen Garten richtig füttert, schafft gerade in insektenarmen Zeiten eine zusätzliche Nahrungsquelle und kann ihnen damit helfen, besser durch den Winter zu kommen. Gleichzeitig leistet man einen kleinen Beitrag dazu, heimische Vogelarten zu unterstützen – und sorgt ganz nebenbei für mehr Leben und Artenvielfalt im eigenen Garten.
Bezieht sich auf die jeweilige Tagesaktion.
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- Für Weichfresser wie Rotkehlchen, Amsel & Zaunkönig
- Pur oder als Beimischung zum gewohnten Körnerfutter
- Im wiederverschließbaren Eimer – 1, 2 oder 5 kg
- Mit 100-Tage-Vogel-Lock-Garantie 🐦
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„Am selben Tag noch kamen die Vögel.“

„Vögel nehmen die Larven gut an.“

„Wusste ich nicht und die Larven werden sehr gerne gefuttert. Kann ich nur empfehlen.“
Hinter diesen Larven steht eine bekannte deutsche Gartenmarke
Die Premium Soldatenfliegenlarven kommen von TerraUno, einer Gartenmarke aus Mannheim. Viele kennen TerraUno von Rasendünger, Rasensamen und Poolpflege – Produkten, bei denen die Rezeptur über das Ergebnis entscheidet.
Diesen Anspruch hat TerraUno aufs Vogelfutter übertragen: 100 % Larven, ohne Zusätze, ohne Füllstoffe.
Über 263.000 Gartenbesitzer vertrauen bereits auf TerraUno – über 5.000 Kundenbewertungen sprechen für sich.Die 100-Tage-Vogel-Lock-Garantie – nur bei TerraUno
TerraUno ist von seinen Soldatenfliegenlarven so überzeugt, dass Sie 100 Tage lang persönliche Begleitung bekommen, bis an Ihrer Futterstelle Betrieb ist.
Bleiben die Vögel aus oder nehmen die Larven nicht an, lässt TerraUno Sie nicht allein. Das deutsche Support-Team klärt gemeinsam mit Ihnen, woran es liegt – am Standort, an der Art der Futterstelle oder an der Menge – und gibt Ihnen eine konkrete Empfehlung für Ihren Garten.
- 100 Tage persönliche Unterstützung
- Gemeinsame Ursachenklärung an Ihrer Futterstelle
- Konkrete Empfehlung vom deutschen Support-Team
Jetzt entscheidet sich, wer den Winter in Ihrem Garten verbringt
In diesen Wochen suchen sich die Vögel ihre Plätze für die kalte Jahreszeit. Rotkehlchen besetzen jetzt ihr Winterrevier, Amseln merken sich, wo es zuverlässig etwas zu holen gibt. Wer Rotkehlchen und Zaunkönig jetzt das richtige Futter anbietet, hat bis ins Frühjahr täglich Besuch – und zwar nicht nur von Meisen und Spatzen.
Nach diesem Sommer fehlen den Vögeln die Insekten wie selten zuvor. Ihre Futterstelle kann genau diese Lücke schließen.
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Hinweise
Wichtiger Hinweis
Einzelfuttermittel für Wildvögel, Heim- und Nutztiere. Nicht für den menschlichen Verzehr geeignet. Kühl, trocken und vor direkter Sonne geschützt lagern, angebrochenen Eimer gut verschließen. Nur so viel anbieten, wie zügig gefressen wird. Futterplatz regelmäßig reinigen, frisches Wasser in einer flachen Schale bereitstellen und kein verdorbenes Futter anbieten.
Hinweis & rechtlicher Disclaimer
Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Advertorial, also um eine bezahlte Werbeanzeige in redaktioneller Aufmachung. Die im Beitrag dargestellte Person und ihre Aussagen dienen der Veranschaulichung und wurden zu Werbezwecken erstellt. Bei der Erstellung der Inhalte wurde Künstliche Intelligenz eingesetzt. Obwohl wir mit größter Sorgfalt recherchieren, übernehmen wir keine Gewähr für die Vollständigkeit, Richtigkeit oder Aktualität der bereitgestellten Informationen.



















































