Dichte grüne Rasenfläche im Spätherbst
4,7/5 über 4.000 Bewertungen Nach dem Hitzesommer: jetzt Lücken schließen

Der Hitzesommer hat Lücken hinterlassen — jetzt schließen, nicht erst im Frühjahr

Monatelang gewässert, gemäht, gedüngt — und am Ende des Sommers sieht die Fläche aus wie ein Flickenteppich. Die Hitze hat ganze Stellen ausgebrannt, und wo jetzt Erde offen liegt, kommt Gras nicht von allein zurück.

Diese Mischung in RSM-Qualität keimt schnell, wurzelt kräftig und schließt die Lücken — für die Nachsaat genauso wie für eine komplette Neuanlage.

DEINE GEBINDEGRÖSSE

Der Spätsommer ist das beste Saatfenster des Jahres: warmer Boden, mehr Regen, weniger Unkrautdruck. Bis Anfang Oktober, solange der Boden über 10 °C liegt.

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Nach dem Hitzesommer

Was die Hitze hinterlassen hat, wächst nicht von allein zu

Im Juni war die Fläche noch dicht. Dann kamen die Wochen ohne Regen, und was blieb, sind strohgelbe Inseln, harte Erde und Stellen, an denen einfach nichts mehr steht. Der Rasen, in den ein ganzer Sommer Arbeit gesteckt wurde, sieht aus wie eine Baustelle — und das ist der Punkt, an dem die meisten aufs Frühjahr hoffen.

Nur passiert bis dahin genau das Gegenteil. Gräser breiten sich seitlich kaum aus: Eine Stelle von Handtellergröße wächst noch zu, größere Flächen nicht mehr. Dort liegt der Boden offen, bekommt Licht — und genau darauf warten Löwenzahn, Klee und Moos. Wer die Lücken jetzt nicht schließt, überlässt sie über den Winter der Konkurrenz und fängt im April schlechter an als heute.

Nahaufnahme vertrockneter Grasnarbe mit kahlen Stellen
Beispielhafte Darstellung: Grasnarbe nach einem trockenen Sommer.

Drei Gründe, warum Nachsaat oft nicht aufgeht

Saatgut, das nicht keimt, liegt selten an der Mischung. In den meisten Fällen fehlt eine der drei Voraussetzungen, die Gräser zum Anwachsen brauchen.

1

Die Saat liegt auf, statt im Boden

Grassamen brauchen Bodenkontakt. Wer nur über die geschlossene Grasnarbe streut, verliert den Großteil an Vögel, Wind und Trockenheit — die Körner liegen auf den alten Halmen, statt auf feuchter Erde.

WORAUF ES ANKOMMT

Die Stelle vorher mit dem Rechen aufkratzen, sodass offene Erde sichtbar ist. Nach dem Streuen leicht einarbeiten und andrücken.

2

Der Boden fällt zwischendurch trocken

Keimende Samen haben keine Wurzeln. Trocknet die oberste Bodenschicht einmal richtig durch, ist der Keimling tot — und zwar endgültig, nicht nur gestresst wie ein etablierter Rasen.

WORAUF ES ANKOMMT

Die Fläche in den ersten zwei bis drei Wochen durchgehend feucht halten. Lieber mehrmals täglich kurz als einmal lang.

3

Es wird aufs Frühjahr gewartet

Der naheliegendste Gedanke nach einem verbrannten Sommer: erst mal abwarten, im April neu anfangen. Nur ist der Boden im Frühjahr kühl und der Unkrautdruck hoch — und die Lücken hatten den ganzen Winter Zeit, sich zu füllen. Unter 10 °C Bodentemperatur keimen die meisten Rasengräser ohnehin kaum.

WORAUF ES ANKOMMT

Jetzt säen. Der noch warme Boden nach dem Sommer, der zunehmende Herbstregen und der schwächere Unkrautdruck machen den Spätsommer zum besten Saatfenster des Jahres — besser als jeder Frühjahrstermin.

Nachsaat oder Neuanlage

Dieselbe Mischung, zwei Ausbringmengen

Ob Sie Lücken ausbessern oder eine Fläche komplett neu anlegen, entscheidet nur über die Menge pro Quadratmeter — nicht über die Mischung. Die Flächenangaben auf der Verpackung beziehen sich auf die Nachsaat.

GebindeNachsaat 15 g/m²Neuanlage 25 g/m²Preis pro m² Nachsaat
5 kgca. 250 m²ca. 200 m²ca. 0,22 €
10 kgca. 500 m²ca. 400 m²ca. 0,15 €
20 kgca. 1.000 m²ca. 800 m²ca. 0,15 €

Flächenangaben laut Verpackung. Der tatsächliche Bedarf hängt von Bodenzustand, Lückengröße und Ausbringgenauigkeit ab.

Rasensamen in RSM-Qualität

Drei Gebindegrößen, dieselbe Mischung. RSM steht für Regel-Saatgut-Mischungen — ein in Deutschland definierter Qualitätsstandard für Zusammensetzung und Sortenreinheit.

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  • Auch für eine komplette Neuanlage ausreichend
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  • Vorratsmenge für mehrere Saisons
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Anwendung

In vier Schritten zur geschlossenen Fläche

Boden wird mit dem Rechen gelockert und eingeebnet

Boden vorbereiten

Die kahle Stelle mit dem Rechen aufkratzen, bis offene Erde sichtbar ist. Alte Grasfilze, Moos und Steine entfernen, die Fläche einebnen.

Rasensamen werden von Hand auf eine kahle Stelle gesät

Gleichmäßig aussäen

15 g/m² für die Nachsaat, 25 g/m² für eine Neuanlage. Von Hand oder mit dem Streuwagen ausbringen — gleichmäßig ist wichtiger als exakt.

Frisch gesäte Fläche wird mit feinem Sprühstrahl gewässert

Einarbeiten und wässern

Die Saat leicht einharken und andrücken, damit sie Bodenkontakt hat. Anschließend mit feinem Strahl wässern, nicht mit hartem Druck — sonst schwimmt das Saatgut zusammen.

Dichte grüne Rasenfläche im Spätherbst

Zwei bis drei Wochen feucht halten

Die oberste Bodenschicht darf in dieser Zeit nicht durchtrocknen. Lieber mehrmals täglich kurz wässern als einmal lang. Erst mähen, wenn die neuen Halme rund 8 cm hoch stehen.

Der häufigste Grund für misslungene Nachsaat: Die Fläche fällt in der Keimphase einmal trocken. Keimlinge haben noch keine Wurzeln und überleben das nicht. Betreten Sie die Fläche in den ersten Wochen möglichst nicht und mähen Sie erst ab rund 8 cm Halmhöhe.

Und genau deshalb ist der Herbst der beste Zeitpunkt zum Säen. Regelmäßiger Regen, kühle Nächte und Morgentau halten den Boden von allein feucht — die Witterung übernimmt einen großen Teil des Wässerns, der im Hochsommer täglich von Hand erledigt werden müsste. Dazu ist der Boden nach dem Sommer noch warm, was die Keimung beschleunigt. Diese Kombination aus warmer Erde und verlässlicher Feuchte gibt es im ganzen Jahr nur jetzt.

Wer hinter dem Produkt steht

Familienunternehmen aus Mannheim

TerraUno ist eine deutsche Garten- und Rasenpflegemarke mit Sitz in Mannheim, betrieben von der 3ByChance GmbH. Über 263.000 Gartenbesitzer haben bereits bestellt, mit tausenden verifizierten Bewertungen zu den einzelnen Produkten.

Bei Fragen zur passenden Gebindegröße, zur Ausbringmenge oder zum richtigen Zeitpunkt steht das deutsche Support-Team zur Verfügung: 100 Tage Zufriedenheitsgarantie, von der gemeinsamen Ursachenklärung bis zur konkreten Empfehlung fürs weitere Vorgehen.

Gartenbesitzer prüft im Herbst die Grasnarbe
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RSMgeprüfte Regel-Saatgut-Mischung
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Häufige Rückfragen

Welche Gebindegröße brauche ich?

Für einzelne kahle Stellen oder einen kleinen Garten reicht das 5-kg-Gebinde mit rund 250 m². Ab einem mittleren Garten ist das 10-kg-Gebinde die bessere Wahl — es kostet pro Quadratmeter deutlich weniger. Das 20-kg-Gebinde lohnt sich bei großen Flächen, mehreren Gärten oder einer kompletten Neuanlage.

Was bedeutet RSM-Qualität?

RSM steht für Regel-Saatgut-Mischungen — ein in Deutschland definierter Standard, der festlegt, welche Gräserarten und Sorten in welchem Verhältnis in einer Mischung stecken dürfen. Er sichert eine gleichbleibende Zusammensetzung statt beliebiger Billigmischungen.

Warum jetzt säen und nicht im Frühjahr?

Weil der Boden nach dem Sommer noch warm ist und im Herbst mehr Regen fällt — beides beschleunigt die Keimung. Gleichzeitig ist der Unkrautdruck geringer als im Frühjahr. Und jede Lücke, die bis zum April offen bleibt, ist eine Fläche, auf der sich über den Winter Löwenzahn, Klee oder Moos festsetzt.

Wie lange dauert es, bis etwas zu sehen ist?

Bei warmem Boden und durchgehender Feuchte zeigen sich die ersten Halme meist innerhalb von ein bis drei Wochen. Kühle Witterung verzögert das deutlich. Unter 10 °C Bodentemperatur keimen die Gräser kaum.

Kann ich auf die bestehende Grasnarbe streuen?

Das ist der häufigste Fehler. Grassamen brauchen Bodenkontakt — liegen sie auf alten Halmen, gehen die meisten verloren. Die Stelle vorher aufkratzen, bis offene Erde sichtbar ist, dann streuen, einarbeiten und andrücken.

Wann kann ich zum ersten Mal mähen?

Sobald die neuen Halme rund 8 cm hoch stehen. Vorher sind die Wurzeln zu schwach, das Mähwerk reißt die jungen Pflanzen mit heraus. Beim ersten Schnitt nur die Spitzen nehmen.

Kann ich Rasendünger gleichzeitig ausbringen?

Zwischen Düngung und Nachsaat sollten mindestens vier Wochen liegen. Ein Unkrautvernichter darf auf frisch nachgesäten Flächen gar nicht angewendet werden — behandeln Sie Unkraut deshalb vor der Nachsaat oder erst in der Folgesaison.

Was, wenn nichts aufgeht?

Sie haben 100 Tage Zufriedenheitsgarantie. Melden Sie sich einfach bei uns — in den meisten Fällen liegt es an Bodenkontakt, Feuchte oder Temperatur, und wir finden gemeinsam heraus, woran es lag. Bei Bedarf schicken wir kostenlos Ersatz.

Die Lücken vom Hitzesommer jetzt schließen

Aufkratzen, säen, feucht halten — solange der Boden warm ist. Jede Woche, die vergeht, arbeitet für das Unkraut. Kostenlose Lieferung ab 69 € in 1–3 Werktagen.

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